
Die Bezeichnung "Standard-Rollstuhl" weist bereits darauf hin, dass diese Modellgattung generelle statt individuelle Funktionen beinhaltet. Eine Grundversorgung für die nicht dauerhafte Benutzung ist damit abgedeckt. Deshalb dient ein Standardrollstuhl häufig als Transportmittel, eventuell (im stationären Bereich) auch für verschiedene Personen.
Als die Qualitätsstandards im Hilfsmittelverzeichnis definiert und festgelegt wurden, war ein Leichtgewicht-Rollstuhl von seiner technischen Ausstattung im wesentlichen ein Standardrollstuhl mit reduziertem Gewicht.
Mittlerweile verlaufen die Grenzen zum Standard- aber insbesondere zum Aktivrollstuhl fließend. So reicht das Spektrum bei Leichtgewichtsrollstühlen vom Standardsortiment mit Bauteilen aus Aluminium zur Gewichtsreduktion bis zum anpassbaren Modell mit einer Vielzahl an Elementen, die aus dem Aktivbereich kommen.
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Die Begriffsbezeichnung Aktivrollstuhl ist erklärungsbedürftig. Nicht die vorhandene Aktivität des Fahrers ist ausschlaggebend für die Wahl dieser Gattung, sondern die Möglichkeiten des flexiblen Systems, den Benutzer Aktivitäten zu befähigen. Entscheidend für den Aktivrollstuhl sind die vielfältigen Anpassmöglichkeiten (Adaptionen) – er ist durch seinen Baukasten mit vielen Varianten auf den einzelnen Benutzer wie ein Maßanzug zu "schneidern". Deshalb ist der Begriff Adaptivrollstuhl unserer Meinung nach passender. Je genauer die Anpassung an die individuellen Körpermaße, an die Funktionseinschränkungen und an die gewünschten Fahreigenschaften möglich ist, umso aktiver kann der Rollstuhl von seinem Benutzer im Alltag eingesetzt werden.
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Kennzeichen eines Multifunktionsrollstuhls sind in erster Linie seine vielfältigen Einstellmöglichkeiten, da der Rollstuhl sowohl als Mobilisationshilfe vom Liegen zum Sitzen als auch zur Unterstützung der Sitzposition dienen kann. In der Regel muss er speziell an schwerste Behinderungen und an einen hohen Grad von Immobilität angepasst werden.
Häufig wird er auch als "Pflegerollstuhl" bezeichnet. Insbesondere dann, wenn er für geriatrische Versorgungen als Lagerungshilfe oder zur Unterstützung bei Verrichtungen des täglichen Lebens eingesetzt wird..
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Elektro-Rollstühle müssen einen weiten Anforderungskatalog erfüllen. Als Hilfsmittel müssen sie Mobilitätseinschränkungen des zu Versorgenden ausgleichen und an die individuellen Bedürfnisse des Benutzers anpassbar sein.
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Elektro-Rollstuhl OPTIMUS 2 Modell 2.322HMV-Nummer Optimus 2 S: 18.51.02.0029 NEUES OUTFIT - NEUE STÄRKEN - SUPER POWER Unser international erfolgreicher Straßenfahrer Optimus hat einen Nachfolger bekommen. Bewährte Konzepte sind dabei bewusst erhalten geblieben, da sie in der Vergangenheit ihre Vorteile unter Beweis gestellt haben. Die enorme, maximale Fahrstreckenleistung von über 100 km lässt ausgedehnte Touren zu und das optimale Fahrwerk bewährt sich auch in unwegsameren Gelände. Zwei Motorvarianten stehen zur Wahl, 6-10 km/h (550W) und 10-15 km/h (700W). Allradfederung sorgt für sicheren Grip und Standfestigkeit. Hervorragende Traktion und Geländegängigkeit lässt den Optimus 2 auch problemlos unebene Strecken befahren und Bordsteinkanten überwinden. |
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Elektro-Rollstuhl SMART Modell 9.906HMV-Nr. 18.50.04.0087 Einfach SMART Der Smart überzeugt durch seinen einfachen Aufbau. Mehrere Verstellmöglichkeiten sind bereits im Grundmodell integriert und machen die Anpassung leicht. Hier wurde viel Leistung clever eingebaut. Eben einfach Smart.
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